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MKG-Chirurg Wuppertal-Barmen, Schwelm, Dr. Dr. Heuser

Präprothetische Chirurgie

Wird eine Teil- oder Vollprothese bereits einige Jahre getragen, kann es zum Rückgang des Kieferknochens an unterschiedlichen Stellen kommen. Vor allem die Höhe des Kieferkamms spielt eine wichtige Rolle. Er nimmt in Höhe und Breite ab und ist nicht mehr so fest und stabil wie vorher. Sollten Sie Prothesenträger sein, merken Sie das unter Umständen daran, dass Ihre Prothese nicht mehr so gut sitzt. Durch den Knochenrückgang entstehen unter Umständen Knochenkanten, die hervorstehen. Sie erzeugen schmerzende Druckstellen.

Die Behandlungen im Überblick:

Die Höhe Ihres Kieferknochens nimmt ab und gleichzeitig treten die Lippen- und Wangenbändchen stärker hervor? Mit einem operativen Eingriff, der so genannten Mundvorhofplastik (Vestibulumplastik), lässt sich die Kontur der Mundschleimhaut verbessern und die Fläche des Kiefers „vergrößern“.

Dafür werden die Schleimhaut und die Muskulatur an der äußeren Seite des Ober- oder Unterkiefers mit dem Laser auf schonende Weise ein wenig gelöst. Sie werden verschoben und in der neuen Position schonend vernäht. Mit einer provisorischen Unterfütterung wird Ihre Prothese wieder eingesetzt.

Nach der Heilungsphase kann der Sitz Ihrer Teil- oder Vollprothese

  • entweder durch die endgültige Unterfütterung oder
  • der Anfertigung einer neuen Teil- oder Vollprothese optimiert werden,

und Sie können wieder problemlos und ohne Schmerzen kauen.

Ein spezieller Laser unterstützt Dr. Dr. Heusers schonende, aber effektive Behandlung.

Bei älteren Patienten, die bereits mehrere Jahre eine Prothese tragen, geht häufig der Knochen im Unterkiefer zurück. Insbesondere der zahntragende Teil des Kieferknochens baut sich nach unten ab.

Die Folge: Die Position des Mundbodens verschiebt sich nach oben. Die Prothese löst sich beim Öffnen und Schließen des Mundes oder beim Kauvorgang unter Umständen schnell vom Unterkiefer.

Ziel einer Mundbodensenkung: Prothesen müssen sicher sitzen

Das Ziel: Ihre Prothese muss sicher und fest auf dem Unterkieferkamm aufsitzen. Damit wird verhindert, dass die Prothese hin- und hergeschoben wird und sich löst: So bleibt sie beim Schlucken und Sprechen ruhig liegen.

Die Behandlung: Dr. Dr. Heuser kann den Eingriff unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose vornehmen. Das richtet sich in der Regel nach dem jeweiligen Befund. Die Mundbodenmuskeln werden seitlich und vorn abgelöst und „tiefergelegt“. Nach einigen Tagen kann Dr. Dr. Heuser die Nähte entfernen. In der Regel sitzt Ihre Prothese nun besser und verrutscht nicht mehr so leicht.

Eine Mundbodensenkung kann darüber hinaus mit einer

Schleimhautbänder im Oberkiefer, die von der beweglichen Mundschleimhaut von der Wange und der Zunge zum oberen Kieferkamm führen, müssen unter Umständen korrigiert werden.

Das ist der Fall, wenn sie am Kieferkamm ungünstig anliegen, zu dick oder zu kurz sind.

Die Behandlung von Lippen- und Wangenbändchen

Sind die Lippen- oder Wangenbändchen zu kurz bzw. zu dick, geschieht es, dass die Schneidezähne zu weit auseinander stehen. Vor Behandlung mit einer Zahnspange bei Ihrem Kieferorthopäden gibt es je nach individuellem Befund folgende Möglichkeiten:

  • die Entfernung,
  • die Verlängerungen oder
  • die Verschiebung

der Lippen- oder Wangenbändchen.

Dr. Dr. Heuser verwendet für den Eingriff den Laser, um Sie schonend und äußerst schmerzarm behandeln zu können.