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MKG-Chirurg Wuppertal-Barmen, Schwelm, Dr. Dr. Heuser

Indikationsstellungen

Bei folgenden Ausgangssituationen kann Ihnen Dr. Dr. Heuser Implantate als Behandlung vorschlagen:

  • Ein einzelner Zahn bzw.
  • mehrere Zähne müssen ersetzt werden,
  • Ober- und Unterkiefer müssen vollständig versorgt werden,
  • oder Miniimplantate fungieren als Verankerungen für eine Zahnspange.

In der Regel führen wir nur die Implantation durch, weshalb die meisten Patienten von zahnärztlichen Kollegen zu uns überwiesen werden. Das Einfügen des Zahnersatzes wird im Allgemeinen vom Hauszahnarzt durchgeführt. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, übernimmt Herr Dr. Dr. Heuser die prothetische Versorgung mit den von ihm gesetzten Implantaten.

Die Möglichkeiten mit Implantaten im Überblick:

Auch ein einzelner, fehlender Zahn sollte zeitnah ersetzt werden. Benachbarte Zähne können sich zum Beispiel in die Lücke schieben oder der gegenüberliegende Zahn wächst heraus, da sein Gegenpart beim Zusammenbiss nicht mehr den notwendigen Druck ausübt. Der Zahnersatz auf dem Implantat kann von der Farbe und Form her den natürlichen Zähnen angeglichen werden und fällt in der Regel nur Fachleuten als „unechter“ Zahn auf.

Fehlen am Ende einer Zahnreihe mehrere Zähne nebeneinander, können sie mit einer implantatgetragenen Freiendbrücke ersetzt werden. Wie viele Implantate für eine Brücke notwendig sind, hängt von der Anzahl der fehlenden Zähne ab. Auch hier wird der Zahnersatz von Form und Farbe an die natürlichen Zähne angepasst, sodass er nicht auffällt.

Bei mehreren fehlenden Zähnen nebeneinander innerhalb der Zahnreihe sind Implantate als stabiler Halt für Zahnersatz ebenfalls eine Möglichkeit. Wie bei der Freiendsituation hängt die Anzahl der erforderlichen Implantate von der Größe der Schaltlücke ab.

Implantatgetragene Prothesen bieten meist mehr Halt als herkömmliche Prothesen: Durch die künstlichen Zahnwurzeln sind sie fest mit dem Kieferknochen verbunden. Es muss nicht für jeden fehlenden Zahn ein Implantat eingefügt werden, sondern nur so viele, dass die Prothese einen stabilen Halt findet.

Eine kieferorthopädische Behandlung mit Gaumenimplantaten kann zum Beispiel die frühere, bei Jugendlichen äußerst unbeliebte Außenspange (den „Headgear“) ersetzen. Das Gaumenimplantat ist kleiner als ein gewöhnliches Implantat, kann aber für den Zeitraum der KFO-Behandlung fest und sicher mittig in den Oberkiefer eingebracht werden. An ihm wird nach einer in der Regel mehrwöchigen Einheilphase die eigentliche kieferorthopädische Apparatur befestigt. Nach Abschluss der Therapie entfernt Dr. Dr. Heuser das Gaumenimplantat problemlos wieder.